Klima und Natur auf Barbados

13. Oktober 2010

Ganz anders als viele andere Inseln in der Karibik ist Barbados nicht durch vulkanische Aktivität entstanden. Barbados ist vielmehr eine Kalksteininsel, Teil eines unterseeischen Rückens, der hier aus dem Meer ragt. Und das sogar in ansehnliche Höhen – die höchste Erhebung auf der Insel, Mount Hillaby, erreicht immerhin 336 Meter über dem Meer.

Als Karibikinsel herrscht natürlich auch auf Barbados ein tropisches Klima. Temperaturen, die in Mitteleuropa nur an wenigen Tagen im Sommer herrschen, gibt es hier nahezu das ganze Jahr. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 26° Celsius. Jahreszeitliche Schwankungen kommen praktisch nicht vor – ideale Voraussetzungen für eine Reise nach Barbados das ganze Jahr über. Dennoch sind Reisen im Winter deutlich attraktiver als im Sommer. Von Mai bis Oktober herrscht hier nämlich Regenzeit, im Bergland der Insel fallen in diesem Zeitraum ordentliche Niederschläge, die im porösen Kalkgestein jedoch schnell versickern.

Ursprünglich war fast die gesamte Insel mit einem für die Region typischen tropischen Regenwald bedeckt. Durch Eingriffe des Menschen ist dieser jedoch weitgehend zerstört. Heute prägen Zuckerrohrplantagen und andere Kulturlandschaften das Bild. Die Tierwelt auf der Insel daher nicht mehr so vielfältig wie früher.

Entdeckung Barbados

20. April 2010

Der Portogiese Pedro Campos entdeckte 1536 die Insel Barbados. Der Name Barbados bedeutet die Bärtigen. Als der Seefahrer und Entdecker Campos Barbados erreichte, fazisinierten ihn besonders die Feigenbäume, deren Wurzel frei herabhingen. Diese Wurzeln ähnelten langen Bärten, und so bekam die Insel ihren Namen.

15 Jahre nach der Entdeckung der Insel kamen spanische Eroberer auf die Insel und versklavten sehr viele Bewohner. Die Inselbewohner die sich noch retten konnten, fohen von der Insel aufs Festland. 1740 fanden die Engländer dann das meschenleere Barbados vor. Unter der britischen Herrschaft blieb die Insel dann bis 1962. Nachdem die Insel wieder besiedelt wurde, waren die Haupteinnahmequellen die Zucker-, Sirup- und Rumproduktion.

Nachdem Barbados 1962 die Unabhängigkeit bekommen hatte, entwickelte sich eine parlamentarische Demokratie.

Tauchen in der Karibik? Auf Barbados ein wahrgewordener Traum!

Die Highlights der Antilleninsel Barbados

30. Dezember 2009

Im Atlantischen Ozean liegt die östlichste Insel der kleinen Antillen, Barbados. Das ganze Jahr über herrscht hier ein angenehm warmes Klima mit einer Durchschnittstemperatur von 26°C, was für einen Badeurlaub die perfekten Voraussetzungen bietet. Aufgrund des Klimas findet sich hier eine sehr interessante Tier- und Pflanzenwelt, die bei einem Besuch durch eine Inseltour entdeckt werden kann. Neben Appartementanlagen mit Selbstverpflegung und Pensionen finden sich auf Babados auch zahlreiche All-inclusive Hotels und Resorts, die direkt in abgelegenen Buchten an herrlichen Karibikstränden liegen. Auf den Märkten und in den Werkstätten der Einheimischen kann man handgefertigtes Kunsthandwerk erwerben und bei der Herstellung zusehen. Auch für Aktivurlauber bietet die Antilleninsel ein breites Angebot. Wellenreiter und Windsurfer treffen sich an den Stränden der Ost- und Südküste, um die Riesenwellen zu bezwingen. In Bridgetown, der Inselhauptstadt legen die großen Kreuzfahrtschiffe an und zahlreiche Museen und Galerien bieten den Besuchern einen Einblick in die Kultur der ehemaligen englischen Kolonie.