Archiv für die Kategorie ‘Geschichte’

Entdeckung Barbados

Dienstag, 20. April 2010

Der Portogiese Pedro Campos entdeckte 1536 die Insel Barbados. Der Name Barbados bedeutet die Bärtigen. Als der Seefahrer und Entdecker Campos Barbados erreichte, fazisinierten ihn besonders die Feigenbäume, deren Wurzel frei herabhingen. Diese Wurzeln ähnelten langen Bärten, und so bekam die Insel ihren Namen.

15 Jahre nach der Entdeckung der Insel kamen spanische Eroberer auf die Insel und versklavten sehr viele Bewohner. Die Inselbewohner die sich noch retten konnten, fohen von der Insel aufs Festland. 1740 fanden die Engländer dann das meschenleere Barbados vor. Unter der britischen Herrschaft blieb die Insel dann bis 1962. Nachdem die Insel wieder besiedelt wurde, waren die Haupteinnahmequellen die Zucker-, Sirup- und Rumproduktion.

Nachdem Barbados 1962 die Unabhängigkeit bekommen hatte, entwickelte sich eine parlamentarische Demokratie.

Tauchen in der Karibik? Auf Barbados ein wahrgewordener Traum!

Die Wirtschaft von Barbados

Montag, 22. Juni 2009

Der größte Wirtschaftsfaktor von Barbados war sehr lange Zeit die Zucker-, Rum- und Sirupproduktion.
Erst in den 90er Jahren löste der Tourismus und das Handwerk die die Zuckerindustrie ab. Vor der Küste von Barbados wird auch Erdöl gefördert.
2005 betrug die Fördermenge ca. 1.000 Barrel/Tag bei Reserven von ca. 2,5 Mio. Barrel.

Einwohner der Insel Barbados

Freitag, 21. September 2007

Die ersten Einwohner der Insel Barbados waren die Arawaker, die aus Venezuela kamen und gefolgt von den Kariben waren, welche die Insel eroberten. Die ersten Europäer, die auf die Insel gelangten, waren die Portugiesen. Sie zwangen die Kariben zur Sklaverei. Es gibt mehrere Theorien über das Verschwinden der Kariben von Barbados, aber keine ist 100% sicher. Auf jeden Fall wurde die Insel von den Engländern leer aufgefunden. 1652 nahm England die Insel in Besitz und es begann die Besiedlung der Insel. 1639 wurde dann auf Barbados das erste Parlament gegründet und ein wenig später die Rechte des Parlaments und der Bürger von Barbados aufgeschrieben. Diese verliehen der Plantagebesitzern bestimmte Rechte, welche die aus Afrika eingeschifften Sklaven erst sehr viel später bekamen. Während der ganzen Zeit der Sklaverei, hat es viele Konflikte zwischen Sklaven und Plantagenbesitzern gegeben, die zu Aufständen der Sklaven führten. Es kam 1816 sogar dazu, dass die Sklaven Zuckerfelder in Brand setzten. Dafür mussten letytendlich viele Sklaven sterben. Erst 1834 wurde die Sklaverei ganz abgeschafft. Die Geschichte der Insel Barbados ist am meisten von diesen Konflikten zwischen Sklaven und Plantagenbesitzern geprägt, die schließlich ein Ende hatten.