Barbados ist ein Inselstaat, der zum Commonwealth of Nations gehört. Die Insel der kleinen Antillen hat eine Oberfläche von 430 km2 und 279.912 Einwohner. Ein Urlaub auf Barbados bleibt für immer unvergesslich, weil Sie hier viel Neues kennenlernen und entdecken können. Dieses Reiseziel eignet sich sowohl für Aktivurlauber als auch für Personen, die sich erholen wollen. Auf dieser Insel können Sie die Museen Besichtigen, welche viel zu der Geschichte und den Naturschätzen der Insel zu erzählen haben. Entdecken Sie die versteckten Naturhöhlen auf Barbados und die majestätischen Herrenhäuser. Einen Besuch in Daphne's Sea Shell Studion, Earthworks Pottery, Fairfield Pottery and Gallery und Pelican Village, wo lokales Kunsthandwerk zu finden ist, dürfen Sie nicht verpassen! Barbados ist durch die Vielfalt der Kunstateliers und Werkstätten für die Kreativität ihrer Bewohner bekannt . Wissenswert ist auch, dass es auf der Insel zahlreiche edle Boutiquen gibt, wo sie Schmuck, Kleider und Souvenirs zu einem günstigen Preis kaufen können. Zu empfehlen ist der Einkaufsort Bridgetown, aber auch Holetown.
Archiv für September 2007
Sehenswürdigkeiten auf Barbados
Freitag, 21. September 2007Einwohner der Insel Barbados
Freitag, 21. September 2007Die ersten Einwohner der Insel Barbados waren die Arawaker, die aus Venezuela kamen und gefolgt von den Kariben waren, welche die Insel eroberten. Die ersten Europäer, die auf die Insel gelangten, waren die Portugiesen. Sie zwangen die Kariben zur Sklaverei. Es gibt mehrere Theorien über das Verschwinden der Kariben von Barbados, aber keine ist 100% sicher. Auf jeden Fall wurde die Insel von den Engländern leer aufgefunden. 1652 nahm England die Insel in Besitz und es begann die Besiedlung der Insel. 1639 wurde dann auf Barbados das erste Parlament gegründet und ein wenig später die Rechte des Parlaments und der Bürger von Barbados aufgeschrieben. Diese verliehen der Plantagebesitzern bestimmte Rechte, welche die aus Afrika eingeschifften Sklaven erst sehr viel später bekamen. Während der ganzen Zeit der Sklaverei, hat es viele Konflikte zwischen Sklaven und Plantagenbesitzern gegeben, die zu Aufständen der Sklaven führten. Es kam 1816 sogar dazu, dass die Sklaven Zuckerfelder in Brand setzten. Dafür mussten letytendlich viele Sklaven sterben. Erst 1834 wurde die Sklaverei ganz abgeschafft. Die Geschichte der Insel Barbados ist am meisten von diesen Konflikten zwischen Sklaven und Plantagenbesitzern geprägt, die schließlich ein Ende hatten.